Gelobt, gepriesen und vergessen – Von der Vergänglichkeit des Ruhms

Gelobt, gepriesen und vergessen – Von der Vergänglichkeit des Ruhms

Welche Künstlerin, welcher Künstler träumt nicht von ewigem Ruhm? Wer möchte nicht Leonardo da Vinci oder Michelangelo heissen, deren Werke über Jahrhunderte hinweg höchste Wertschätzung geniessen? Die Realität sieht allerdings anders aus: Nicht selten verliert sich das Wissen auch über erfolgreiche Künstlerinnen und Künstler schon bald nach deren Tod. Woran dies liegt, und was dagegen getan werden kann, ist Thema der Ausstellung "Gelobt, gepriesen und vergessen. – Von der Vergänglichkeit des Ruhms" im Kunstmuseum Thurgau.

Vom 1. Mai bis am 18. September sind hier Schicksale von Ostschweizer Künstlerinnen und Künstlern zu entdecken, die einstmals berühmt waren, heute aber – zu Recht oder zu Unrecht – weitgehend vergessen sind.

Mit Werken von Emma Bindschedler, Fanny Brügger, Ignaz Epper, Fritz Gilsi, Theo Glinz, Martha Haffter, Jenny Hippenmeyer, Charlotte Kluge-Fülscher, Jacques Schedler, Ernst Emil Schlatter, Mathilde van Zùylen und anderen.

kunstmuseum.tg.ch

via guidle.com

Kontakt Veranstalter:

Kunstmuseum Thurgau
058 345 10 63
sekretariat.kunstmuseum@tg.ch

Veranstaltungsort:

Kunstmuseum Thurgau
Kartause Ittingen
8532 Warth
www.kunstmuseum.tg.ch

Öffnungszeiten:

Öffnungszeiten:
kunstmuseum.tg.ch

Ticketpreise:

CHF 10.00 / 7.00 Kinder bis 16 Jahre gratis

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