Sibylle Elam: „Es soll dort sehr gut sein“

Sibylle Elam: „Es soll dort sehr gut sein“
| © © Lee Li

 

Eine Familiengeschichte von Flucht, Vernichtung und Ankunft.
Moderation: Stefan Keller, Autor und Historiker

„Es soll dort sehr gut sein“ – wenn man den Titel liest und weiss, dass es sich bei „dort“ um Theresienstadt handelt, bricht es einem das Herz. Die Grosseltern wollen ihre erwachsene Tochter, die seit 1937 in der Schweiz lebt und nichts für sie tun kann, nicht noch mehr beunruhigen. Die Journalistin Sibylle Elam fand nach dem Tod ihrer Eltern die Briefe der Grosseltern und filtert daraus und aus eigener Erinnerung diese eindrückliche Familiengeschichte. Sie realisiert, wie viel verschwiegen und verdrängt wurde, und sie setzt die verlorene Geschichte ihrer Familie Stück für Stück, Brief um Brief wieder zusammen.

Sibylle Elam, geboren 1947 in Zürich, arbeitete als Journalistin für verschiedene Medien, u. a. für die WOZ Die Wochenzeitung. Später war sie Gewerkschaftssekretärin beim VPOD. Einige Jahre lebte sie in Israel. Sibylle Elam ist Mitglied bei der Jüdischen Stimme für Demokratie und Gerechtigkeit in Israel/Palästina. Sie lebt in Rüti im Zürcher Oberland.

 

Kontakt Veranstalter:

Bodman-Literaturhaus
+41 71 669 34 80
sekretariat@bodmanhaus.ch
www.bodmanhaus.ch

Veranstaltungsort:

Bodman-Literaturhaus
Dorfplatz 1
8274 Gottlieben
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Vorverkauf / Reservation:

Reservationen: sekretariat@bodmanhaus.ch
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Ticketpreise:

CHF 10.- / CHF 5.- (in Ausbildung), Ermässigter Eintrittspreis CHF 8.- für Mitglieder der ‹FdB›

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