Der Vogelfänger

Was verbindet ein Guckkasten mit der Musik von W.A. Mozart?
Der Guckkasten war im 18. Jahrhundert eine Attraktion auf Jahrmärkten und an Orten im Öffentlichen Raum, wo er als “Fernseher” zur Unterhaltung und zur allgemeinen Volksbildung beitrug. Wer hineinguckte, der konnte fremde Miniaturwelten und eindrucksvolle Perspektiven entdecken. Lisa Herzog-Kuhnert, Violinistin, hatte schon immer den Wunsch gehabt, Musik, Kunst und Theater zu einem Gesamtkunstwerk zu verbinden und dies im Kleinformat zu präsentieren.
Durch diverse Erfahrungen konnte sie ihr Projekt immer weiterentwickeln und mehr und mehr perfektionieren. So entstand eine kleine Guckkastenbühne, umrahmt von einem goldigen Bilderrahmen. In und um diesen herum finden sich verschiedene Elemente, die ein fantasievolles Bühnenbild ergeben und auch für die eine oder andere Überraschung sorgen. Mit der Geschichte einer Prinzessin, die von einem singenden Vogel träumt, vor Sehnsucht nach diesem krank wird und der Musik aus der Zauberflöte von W.A. Mozart, ist ein Programm entstanden, das sich bestens für das Foyer im Turmhof eignet und so zu einem zauberhaften Musikerlebnis wird. Janine Allenspach, Traverso, Jakob Herzog, Cello und Lisa Herzog-Kuhnert, Violine.
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Fr. 25.--, Platzreservation empfohlen, da beschränkte Platzzahl, freie Sitzwahl
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