Mein Freund Barry

Mit «Mein Freund Barry» wird die legendäre Geschichte des berühmtesten Rettungshundes der Alpen neu zum Leben erweckt. Die Geschichte beruht auf wahren Begebenheiten und erzählt von Freundschaft, Mut und Zusammenhalt.
In der Schweiz ist er eine Ikone: der Bernhardiner Barry mit dem kleinen Schnapsfässchen am Hals, der zwischen 1800 und 1814 rund um den Alpenpass Großer Sankt Bernhard über 40 Menschen das Leben gerettet haben soll.
Anfang des 19. Jahrhunderts herrscht in Europa Krieg. Die Geschwister Georg (Paco von Wyss) und Alfons (Orell Bergkraut), deren Eltern verstorben sind, haben ihren zerstörten Hof verlassen und wollen über die Alpen nach Italien. Dorthin, wo es Arbeit gibt – und natürlich das Meer, den verlockenden Sehnsuchtsort. Die beschwerliche Reise endet für den zwölfjährigen Georg allerdings während eines heftigen Schneesturms schon im Hospiz auf dem Großen Sankt Bernhard. Alfons, der ältere der beiden, lässt seinen völlig erschöpften Bruder in der Obhut der Mönche zurück und setzt seinen Weg in den Süden fort.
Inspiriert von wahren Begebenheiten erzählt der Film die Geschichte des legendären Lawinenhundes Barry. Lawinenhund Barry, der von 1800 bis 1814 lebte, soll über 40 Menschenleben gerettet haben und wurde zum Symbol für die Lawinenrettung in den Alpen. Im Mittelpunkt steht die fiktive Freundschaft zwischen Barry und dem Bauernkind Georg, der als Waise im Hospiz strandet, den jungen Hund aufzieht, sich zusammen mit ihm in den Schnee wagt und die gefährliche Welt der Alpen kennenlernt. Gedreht wurde der Film in den Schweizer Alpen und Köln, Regie führte der Bonner Markus Welter.
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