von Patrizia Barbera, 07.12.2015

Kunstszene: brainwashed!

Kunstszene: brainwashed!
Der neue Warhol? Oder doch nur alles fake? Mr. Brainwash mit seiner Ausstellung "Life is beautiful" in Konstanz. | © Patrizia Barbera

Tonight the streets are ours! Richard Hawleys Songtext liest sich wie das geheime Manifest der Street Art-Szene. Das Brainwashing der Medien, der Politik, die willkürlichen Regeln der Regierung – all das zählt heute Nacht nicht. Wir ziehen los und hinterlassen unsere Spur. An Wänden, Bäumen, auf Brücken, Schildern und in deinem Wohnzimmer. In meinem Wohnzimmer?

Patrizia Barbera

Those people, they got nothing in their souls
And they make our TVs blind us
From our vision and our goals
Oh the trigger of time it tricks you
So you have no way to grow

But do you know that
Tonight, the streets are ours

Richard Hawley – "Tonight the streets are ours", Soundtrack der berühmten Banksy-Dokumentation "Exit through the Giftshop." Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=TgNfjXSSFz4

 

Street Art, die ihre Anfänge in den 70ern in den USA hatte, und als persönliches Ausdrucksmittel von Schreibkunstliebhabern mit Spraydosen erfunden wurde, die ihren tag – also ihren Künstlernamen – zunächst auf Züge, dann auf Häuserwände sprühten, ist inzwischen zur populären Kunstrichtung avanciert und wird immer beliebter als Kunst auf Leinwänden und präsenter im Stadtbild. Auch in Konstanz und rund um den Bodensee.

Vom (politischen) Statement auf der Strasse zu Schau-mal-wie-underground!-Kunst im Wohnzimmer? Verfehlt das den Grundgedanken der Street Art? Oder erreichen die messages durch den Hype und die Verbreitung über soziale Netzwerke und Galerien so – erfreulicherweise – noch mehr Menschen? Nur: Welche message? Geht es darum immer? Um den aufbrandenden Hype um Urban Art und das Spannungsverhältnis von street credibility vs. Kommerzialisierung zu verstehen, muss man nicht nach New York fliegen. Es reicht ein Ausflug nach Konstanz.

 

„Ein Stück Lebensqualität“

Mit roten Backen und schrillen Verkaufssprüchen huschen die Mitarbeiter der Galerie Mensing in Konstanz sichtlich aufgekratzt durch die Reihen der Besucher, die am Nikolaussonntag zur Eröffnung der exklusiven Mr.-Brainwash-Ausstellung gekommen sind. „WE GOT HIM!“ ruft der rote Schriftzug über Thierry Guetta aka Mr. Brainwashs Gesicht. Zwei Jahre haben die zähen Verhandlungen mit dem Management in Los Angeles gedauert, erzählt Harry Mensing, Inhaber der Galerie, die sich an mehreren Standorten in Deutschland auf Pop art spezialisiert hat.

Got it? Mr. Brainwash, noch zu sehen (und kaufen) bis 22. Dezember 2015 in Konstanz. (Bild: Patrizia Barbera)

 

„Ich zeige Ihnen mal, wie das bei Ihnen an der Wand aussähe mit Mickey Mouse. Wäre das nicht was? Das ist ja nicht nur eine Geldanlage, das ist ein Stück Lebensqualität, das sie sich damit ins Wohnzimmer holen“, frohlockt eine Mitarbeiterin der Galerie im Gespräch mit einem von der anderen Seeseite angereisten Ehepaar. Das beharrliche Schweigen und Stirnrunzeln der potentiellen Käufer hängt schwer im Raum. „Nur heute kann ich Ihnen einen ganz exklusiven Preis anbieten, wir werden diese Werke so schnell nicht wieder bekommen! Es ist ein Stück Rebellion und Guerilla in den eigenen vier Wänden!“, legt die Beraterin nach.

POW! Typisch Mr. Brainwash: Berühmte Stencils wie hier von Banksy abgewandelt mit Pop-Art-Symbolen. Dann noch etwas Popeye, Superman und Farbe drüber – fertig. (Bild: Patrizia Barbera)

 

Ein zugegeben teures, wie sie auf Nachfrage verrät. Zwischen 20.000 und 50.000 Euro kosten die Werke des „Shooting Stars“ der Szene, die in Konstanz erhältlich sind. Andere sind noch teurer. „Er ist ganz klar der neue Andy Warhol“, ist Mensing überzeugt und vergisst nicht, ständig das Wort „Banksy-Protégé“ fallen zu lassen.

 

Der neue Andy Warhol

Wer „Mr. Brainwash“ und den Hype um ihn verstehen will, muss den Film „Exit through the Giftshop“ anschauen. Erst dann versteht man auch, dass die eigentliche Ausstellung die eben beobachtete Verkaufsszene um die eigentlichen Bilder herum ist, denn genau dafür steht „Mr. Brainwash“: Kommerzialisierte Street Art zu horrenden Preisen. Und: Das krasse Gegenteil von dem, was Street Art einmal war und sein sollte.

"Kaufen Sie sich ein Stück Lebensqualität, das Spass macht!" (Bild: Patrizia Barbera)

 

Alles begann mit einer Filmkamera und glücklichen Zufällen. Thierry Guetta, dessen Hobby und Obsession das Filmen war, gelang über seinen Cousin „Space Invader“, eine ebenfalls bekannte Grösse in der Street-Art-Szene, der Sprung und Blick in eine Welt, die der Öffentlichkeit sonst verborgen bleibt. Nach monatelangem Filmen begann Guetta sich für die Kunst zu interessieren und begann, bekannte Motive zu kopieren und leicht abzuwandeln. Irgendwann gelang ihm sogar der Kontakt zu Banksy, dem er durch sein angesammeltes Insiderwissen gute walls in Los Angeles zum Besprühen empfehlen konnte. Banksy mochte den „crazy frenchman“ und gab ihm einige anonymisierte Interviews.

 

"I don't know who the joke's on"

Banksy gefiel die Idee: Eine Dokumentation über die Szene, die das Anliegen der Künstler, ganz unverfälscht und rein dokumentiert als Gegensatz zum neuen Hype um Street Art und dem wachsenden Durst der Kunstgalerien, die erkannt hatten, wie hip und verkaufsträchtig diese neue Form der Kunst ist. An diesem Punkt hat der Film seine entscheidende Wendung – Banksy übernahm am Ende die Regie des Films und es wurde ein Film über Mr. Brainwash, der, wie es im Film dargestellt wird, die Mechanismen und Nachfrage hinter der Street Art so gut verstanden hatte, dass er sich ein Team von Helfen engagierte, die Preise für seine Street-Art-Collagen-Interpretationen enorm in die Höhe trieb, mit seiner Nähe zu Banksy warb und peng – es fuktionierte: Die erste Show war hoffnungslos ausverkauft, ein neuer, noch grösserer Hype war geboren.

 

"Banksys Exit through the Giftshop", Quelle: YouTube.

 

Das Ende des Films suggeriert, dass Mr. Brainwash berühmter ist und wird als Banksy selbst. Steve Lazarides, Banksys Agent und Inhaber einer Londoner Galerie, prägt den Film mit einem berühmten letzten Zitat: „I think the joke is on... I don't know who the joke's on - really. I don't even know if there is a joke.“ Bis heute ist unklar, ob Mr. Brainwash nicht ein Projekt von Banksy selbst ist, das der Kunstszene vor Augen führen soll, wie falsch und oberflächlich die Kommerzialisierung von Street Art für den Mainstream ist.

 

Im Sprührausch

Konstanz scheint ein neuer Geheimort zu sein für exklusive Street-Art-Ausstellungen. Erst vor einigen Monaten war der Künstler „kunstrasen“, der sich mit demselben Sujet beschäftigt, zu Besuch im artROOM.

„Es ist schwer zu sagen, wo die Grenze ist. Und ob es überhaupt eine geben sollte“. Der Stencil Art-Künstler kunstrasen zündet sich nachdenklich noch eine Zigarette an und lässt den Blick übers Areal des alten Fabrikkomplexes schweifen. Zwischen Betonklötzen und Bauschutt liegt seine Schablone und trocknet in der Mittagssonne. „Destroy Graffiti“. Im Coca-Cola-Schriftzug. Das „Original“, das kunstrasen aufgegriffen und verändert hat, stammt von Ernest Zacharevic. „Enjoy Graffiti“, heisst dessen Werk. Graffiti konsumieren wie Cola. Massentauglich aus dem Automaten? Kunstrasen runzelt die Stirn und rückt seinen Stuhl noch etwas weiter in den Schatten.

"Destroy Graffiti" - kunstrasens provokante Persiflage des Schriftzugs "Enjoy Graffiti" und damit ebenfalls ein Kommentar auf den wuchernden Street-Art-Konsum. (Bild: zVG, artROOM)

 

Für seine Ausstellung „Rough times for dreamers“ hat er am Tag zuvor im Sprührausch so viele „destroy graffiti“-Werke produziert, bis auch die Sonne ihre Spur auf dem Künstler hinterlassen hat. Sky Art, die vergehen wird. Nicht so seine zwanzig Give Aways. Unauffällig verpackt liegen sie am Eingang der Ausstellung. Die Überraschung wird erst während der Eröffnungsrede gelüftet. First come, first serve! Auch das: Ein Kommentar auf die Gier und den Massenkonsum der Kunst. Kurz schauen sich die Besucher der Vernissage, die am 8. Mai im artROOM im Gebäude der Giesserei stattfand, verdutzt und hektisch an, als verkündet wird, dass zwanzig Werke des Künstlers vorne am Eingang liegen und von den ersten mitgenommen werden dürfen.

Dann beginnt in sekundenschnelle der Run auf die Bilder. Hier und da ein Ellenbogen. Hastiges Zugreifen. Haben sie das Statement verstanden? „Es ist natürlich eine zweifelhafte Ironie“, sagt kunstrasen. Den Ansturm der Kunstsammlerszene auf Street Art sichtbar machen durch einen Ansturm auf Street Art. „Kunst über Kunst“ nennt er seine Werke.

 

Kunst für und von jedem?

„Die Hauptsache bei all den berümt gewordenen wie auch Hobby-Sprühern für mich ist: Ideen umsetzen. Kreativ sein. Den öffentlichen Raum mitgestalten. Das war immer der Grundgedanke von Street Art“, sagt Bert Binnig, der die Graffiti- und Street Art-Szene am Bodensee seit Jahren kennt und seit seiner Jugend sprayt. Seine Liebe zum Gestalten hat er zum Beruf gemacht.

Neben seinen vielen kreativen Projekten als Kommunikationsdesigner erarbeitet er gemeinsam mit Jugendlichen an Konstanzer Schulen wie sich Ideen und Inspiration in legale (Street Art)-Kunstwerke umsetzen lassen. Dass die Kunstwerke, das Gesprühte und die Mini-Installationen, die rund um Konstanz und den ganzen Bodensee immer wieder zu finden sind, auch für Kunstsammler und die große Masse – und somit das Wohnzimmer - interessant werden: An sich kein Problem. Wieso auch?

 

Bert Binnig bei der Arbeit an einem seiner beruflichen Graffiti-Projekte (Bild: Screenshot, http://design-homebase.de/index.php?id=34)


„Ich finde es schon etwas problematisch, dass immer mehr Leute, die wenig bis gar keine Erfahrung haben und die ganzen wichtigen Hintergründe – auch rechtlich – gar nicht kennen und vertreten plötzlich als Künstler auftreten und noch schlimmer: An Schulen gehen und ihr Halbwissen weitergeben“, sagt hingegen Emin Hasirci, einer der usual suspects der Konstanzer Sprayerszene, der seit Jahren auch international erfolgreich ist. Für das Konziljubiläum hat der Kommunikationsdesigner mit dem Schwerpunkt auf Kunst im öffentlichen Raum und pädagogische Tätigkeiten an Schulen die Unterführung der Alten Rheinbrücke neu gestaltet. Auch sein Terminkalender ist voll ausgebucht.

 

Die Glosse der Strasse


Aus der eigenen Leidenschaft zum Sprayen, Gestalten und Reflektieren über die Gesellschaft einen Beruf machen – ein Weg, den viele Street Art-Künstler gewählt haben. „Viele machen auch nur immer wieder mal kleine Sachen hier und da und sehen das als kreatives Outlet. Ich kenne bekannte Fußballspieler, die das machen und viele 'ganz normale' Leute, die voll im Beruf stehen. Es ist eine Art Teilhabe am öffentlichen Geschehen. Und manchmal aber auch einfach nur Rumgespiele und Lust am Kreativsein“, sagt Hasirci. Die Glosse der Strasse sozusagen.

Die Lust am Kreativsein im öffentlichen Raum schätzen allerdings nicht alle. Wer seine Kunstwerke oder ironisch gemeinten Kommentare in Form von Stickern, Häkeleien oder Stencils an öffentlichen Flächen anbringt, begeht offiziell Sachbeschädigung, auf die bis zu zwei Jahre Haft verhängt werden kann. Zusätzlich zum abzuleistenden Schadensersatz. Von offizieller Polizeiseite heißt das dann ganz dramatisch: „Wer mit 16 Jahren beim illegalen Sprayen erwischt wird, läuft Gefahr, bis zu seinem 46. Lebensjahr dafür zur Kasse gebeten zu werden. Denn die zivilrechtlichen Ansprüche des Geschädigten gegenüber dem Täter gelten 30 Jahre lang.“


„Das vergessen Jugendliche oft – natürlich darf man nicht überall hinsprühen. Dafür gibt es offiziell freigegebene Flächen, sogenannte 'walls of fame'“, erklärt Kommunikationsdesigner Binnig. In seinen Workshops mit Schülern hat er – natürlich im Einverständnis mit den Verantwortlichen – Schulwände, Schließfächer und Wände ganz offiziell verschönert. Und gibt Tipps, wo man sich legal kreativ ausleben darf.

 

Städte machen Jagd auf „Schmierereien“


Besonders den Stadtverwaltungen ist das veränderte Stadtbild oft ein Dorn im Auge. In Zürich, wo die Street Art-Szene seit Jahren blüht und eine lange Tradition hat, starten immer wieder neue Gegen-Initiativen, wie aktuell „Schöns Züri“. Von offizieller Stadtseite aus werden hierbei Mitarbeiter geschult auf die Jagd nach „Schmierereien und Verunstaltungen mit Farbe“ gesendet – die sie dann eifrig übermalen. Auch in der Schweiz gilt Street Art als Vandalismus und wird strafrechtlich verfolgt. Ebenso in Österreich. Manche Städte öffnen sich allerdings auch dem Trend und arbeiten – wie die Stadt Konstanz am Konziljubiläum – offiziell mit Künstlern zusammen. Einen Schritt weiter gehen wiederum die „Graffiti-Akademiker“ aus Luzern. Der Studiengang „Art in Public Spheres“ bildet Experten für Kunst im öffentlichen Raum aus. Die dann oft für große Firmen arbeiten, die den Trend für sich als Werbegag verstanden haben.

Wo man sprühen darf und wo nicht, das vergessen Jugendliche in ihrem Übereifer oft. Emin Hasirci und Bert Binning klären die Jugendlichen auf über die "walls of fame", an denen offiziell gesprayt werden darf, wie hier an der Alten Rheinbrücke in Konstanz. (Bild und Street-Art: Emin Hasirci)


Die Wirtschaft reagiert auch auf graffiti-averse Hausbesitzer: In Baumärkten kann man inzwischen Anti-Graffiti-Beschichtungsmittel kaufen. Der Popularität der Bilder im öffentlichen Raum tut dies jedoch keinen Abbruch bisher – im Gegenteil. Fotografen wie die Schweizerin Rémi Jaccard setzen die Diskrepanz zwischen versuchter Teilhabe am öffentlichen Raum und strengem Regelwerk und einem „reinen“ Stadtbild, „das Passanten nicht ablenken soll durch Irritation in der Routine ihrer täglichen Erledigungen“ einfach um in ein weiteres kreatives Projekt und fotografieren das Vergängliche. Kunst über Kunst. Die durch ihren Raritätscharakter der Kunstwerke, die oft schon längst aus dem Stadtbild wieder verschwunden sind, beliebt werden. So sind inzwischen auch die Fotografien des Projekts www.streetartarchive.net inzwischen in Galerien (und Wohnzimmern) zu finden.

Ein bisschen ärgert der Massenkonsum der „Urban Art“, die eigentlich als Anti-Establishment-Kunst anfing und oft auch anti-kommerziell war, die Szene allerdings schon. „Natürlich ist es schön, wenn die Leute das cool finden und auf Schnappschüssen konservieren wollen für die Ewigkeit – da gibt es ja auch viel im Web dazu. Schade sind natürlich nur die Fälle, in denen Leute auf den Popularitätszug aufspringen und mit schnell hergestellten Schablonen massenweise Street Art für Kunstsammler produzieren, die eigentlich gar keinen Zugang und kein Herz für die Szene haben – anstatt sich jahrelang vorher mit der Spray Can auf der Strasse einen Namen gemacht zu haben und auch die eigene Kunst über Jahre entwickelt zu haben“, sagt Kommunikationsdesigner Binnig.

Genau diese Problematik thematisierte schon die Dokumentation über und von Banksy, dem wohl bekanntesten Street Art-Künstler der Welt, mit dem plakativen Titel „Exit through the Giftshop“. Leidenschaft und (illegales) Sprühen versus herzloses Profitmachen?

 

Haters gonna hate! Könnte man natürlich sagen. Is love the answer? Alles nur Neid der (noch) unbekannten Street-Art-Künstler auf der Strasse gegenüber den gross gewordenen Künstlern wie Mr. Brainwash? (Bild: Patrizia Barbera)

 

Street what?

 

Um zu wissen, wie beliebt und massentauglich Street Art inzwischen geworden ist, reicht eine kurze Google-Suche. „Street Art Festival“ wird sofort durch unzählige deutsche Städte ergänzt. Dieser Trend ist auch am Bodensee nicht vorbeigegangen.

Street Art ist alles, was den öffentlichen Raum – mit der Absicht gesehen zu werden und zumindest eine Weile zu verweilen – verändern und kommentieren will.

 

An den Uferpromenaden sind immer häufiger eingehäkelte Bäume und Straßenlaternen zu sehen – Urban Knitting nennt sich der Trend. Aber auch Moosgraffiti, Guerilla Gardening (Pflanzensamenbomben auf triste Rasenstücke werfen, um das Stadtbild grüner zu machen), Reverse Graffiti (das „Reinigen“ von schmutzigen Flächen auf kunstvolle Weise) und unzählige andere Spielarten der öffentlichen Kunst sind rund um den See zu finden.

 

Wer sich einen kleinen Überblick über die Szene in Konstanz verschaffen will, wird auf der Facebookseite „Street Art Konstanz“ fündig – User können dort Werke, die sie gesichtet haben posten und so sammeln – und somit auch mitmachen und teilhaben am aufkeimenden Let’s-do-it-Gefühl, das durch die Strassen weht.

 


 

 

 

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