von arttv, 07.06.2021
Die Melancholie des Erwachsenwerdens

Léonie Moser hat mit «Never have I ever» gerade ihr zweites selbst geschriebenes Theaterstück aufgeführt. arttv hat die 22-Jährige getroffen und stellt ihren Blick auf ihre Generation vor. (Lesedauer: ca. 1 Minute)
Zusammen mit einem Schauspiel- und Produktionsteam aus jungen Künstler*innen inszeniert Léonie Moser mit «Never have I ever» ihr zweites selbst geschriebenes Theaterstück. Anstoss und Unterstützung dafür kam vom engagierten Theaterhaus Thurgau. arttv hat die 22-Jährige getroffen und stellt ihren Blick auf das Coming of Age ihrer Generation vor. Als Nächstes ist das Stück am Winterthurer Theater am Gleis zu sehen.
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Zum Stück
Bald geht es los – das richtige Leben. Nach dem Gymnasium ganz bestimmt, ob man will oder nicht. Liv liebt es Listen zu schreiben. Sie schreibt sich alles auf, was man halt so machen muss, wenn man jung ist: Flaschendrehen spielen, einen pinken Shot trinken, auf einen hohen Baum klettern, die Achselhaare mit der Schere schneiden. Liv beginnt zusammen mit ihren Freunden die Listen abzuarbeiten.
Sie feiern unter dem Sternenhimmel, küssen ohne Zunge und brechen den Hausarrest. Sie sind auf der Suche nach dem Sinn, nach den Auswirkungen ihres Tuns und ein bisschen nach sich selbst. Gemeinsam versuchen sie, Antworten auf ihre Fragen zu finden und bieten einander die Sicherheit, die sie gerade jetzt so dringend brauchen.
Weiterlesen: Unsere Besprechung des Stücks gibt es hier.
Termin: Never Have I Ever | Léonie Moser | Ko-Produktion mit dem Theaterhaus Thurgau | 11. bis 13. Juni 2021 | Theater am Gleis Winterthur

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