«Besucherzahlen sind nicht alles»

«Besucherzahlen sind nicht alles»
Ein Haus, zwei Museen: Hannes Geisser vom Naturmuseum Thurgau (links) und Urs Leuzinger vom Museum für Archäologie leiten ihre Häuser in enger Abstimmung. (12. März 2020) | © Sascha Erni

Neustart nach dem Shutdown: Hannes Geisser und Urs Leuzinger vom Naturmuseum und Museum für Archäologie über Corona, Quoten und die Bedeutung von Wissen in der digitalen Gesellschaft.

Herr Geisser, Herr Leuzinger, am 11. Mai dürfen Ihre Museen nach dem Corona-Shutdown wieder öffnen. Was ist grösser: Die Erleichterung oder die Vorfreude?

Urs Leuzinger: Jemand hat ja mal gesagt, neben der Schadenfreude sei die Vorfreude die schönste ... also ich freue mich riesig, dass wir bald wieder die Museen für das interessierte Publikum öffnen dürfen!

Hannes Geisser: Da habe ich zwei Seelen in meiner Brust. Als Museumsleiter finde ich es wunderbar, dass wir ab 11. Mai wieder öffnen dürfen. In einem Museum über Wochen ohne Publikum zu arbeiten, ist bedrückend. Als Biologe frage ich mich aber, ob es richtig ist, die Museen so früh schon wieder zu öffnen. Museen sind Orte sozialer Begegnungen – eigentlich der Alptraum eines Virologen oder einer Epidemiologin.

Was wird sich für die BesucherInnen in Ihren Häusern jetzt ändern?

Leuzinger: Unsere Museen werden die Richtlinien strikt einhalten. Abstand halten, Hände waschen, ... – nur nicht mehr das «Bleiben Sie zu Hause!»

Geisser: Der Museumsbesuch wird gewissen Einschränkungen unterliegen, um die geforderten Abstands- und Hygieneregeln einhalten zu können. Das verlangt von den Besuchenden Verständnis, mitunter Geduld sowie Rücksicht auf die anderen Besuchenden und unser Personal. Aber diese besondere Situation gibt uns auch die Möglichkeit, betriebliche Abläufe zu hinterfragen, neue Sachen auszuprobieren. Das ist spannend.

«Viele Museen rennen heute von einem Hype zum nächsten. Das überzeugt mich nicht.»

Hannes Geisser, Direktor Naturmusuem Thurgau (Bild: Sascha Erni)

Eigentlich wollten wir ja über etwas ganz anderes reden. Über Erfolg bei Museen. Und was genau das überhaupt bedeutet. Sie haben 2019 mit mehr als 22’000 BesucherInnen einen neuen Rekord erreicht – wie haben Sie das geschafft?

Geisser: Ich finde es ganz schwierig, das genau zu fassen. Das Ganze ist immer sehr spekulativ, wenn man es nicht genau auswertet. Aber im konkreten Fall gibt es wahrscheinlich verschiedene Faktoren. Das eine ist, wir haben mit der Katzen-Ausstellung einen Volltreffer gelandet. Das war die bestbesuchte Ausstellung seit Jahren. Wir hatten auch noch nie so viele Schulen bei uns wie 2019. Wir haben sicher auch Glück gehabt mit dem Wetter. Es ist zwar ein schöner Sommer gewesen, aber es gab immer wieder Tage, an denen es nicht so gut war.

Leuzinger: Das ist ganz ein zentraler Punkt. Man könnte unsere Besucherzahlen wahrscheinlich mit dem Wetter und der Niederschlagsmenge zur Korrelation bringen. Wenn es an Ostern schön ist, haben wir kaum Besucher. Wenn es nicht schön ist, dann haben wir auch einmal deutlich mehr als 200 Besuchende an einem Sonntagnachmittag im Haus.

Wie wichtig sind Besucherzahlen für Museen überhaupt?

Leuzinger: Wir müssen nicht jedes Jahr ein Maximum anstreben. Die Leute, die hierher kommen, die müssen auch wieder zufrieden nach Hause gehen. Das ist das Wichtigste für uns. Einfach irgendeinen Event machen und dann einmal das Haus voll haben, ist nicht das, was wir wollen. Das bringt uns langfristig nichts. Uns geht es nicht nur um die Zahlen. Uns geht es um unsere Message: Dass Archäologie geil ist, dass Hasen oder Katzen interessant sind. Das wollen wir weitergeben.

Geisser: Besucherzahlen sagen wenig aus über Qualität der Museumsarbeit – zu der ja unter anderem auch Pflege und wissenschaftliche Bearbeitung der Sammlungen gehören. Aber man muss da auch ehrlich zu sich sein: Man misst sich schon immer an diesem Indikator. Schon alleine deshalb, weil es der offensichtlichste für ein Museum ist. Und die Politik und die Öffentlichkeit uns daran bemisst. Deshalb tragen wir das ja auch nach aussen, wenn wir einen Rekord haben. Dieses Jahr werden wir den Rekord wohl nicht brechen, und da werden wir dann keine Medienmitteilung machen zum Besucherrückgang. Das ist ja logisch. Aber als kantonale Museen haben wir zunächst mal das Privileg, eben nicht alles den Besucherzahlen unterordnen zu müssen.

«Die Leute, die hierher kommen, die müssen auch wieder zufrieden nach Hause gehen. Das ist das Wichtigste für uns.»

Urs Leuzinger, Leiter Museum für Archäologie (Bild: Sascha Erni)

Blickt man etwas weiter zurück, dann hat sich die Besucherzahl im Naturmuseum in den letzten 20 Jahren gerade mal um 14 Prozent gesteigert. Ist das nicht ein bisschen mickrig?

Geisser: Das ist eine berechtigte Frage. Wäre das Museum ein börsennotiertes Unternehmen, hätte ich meinen Job wohl längst verloren, da wäre das eine viel zu geringe Performance. Aber mir ging es einfach darum in der Medienmitteilung zu zeigen, dass eine kontinuierliche Entwicklung stattfindet. Mir persönlich ist das viel wichtiger als einzelne Peaks in den Zahlen.

Leuzinger: Man muss da auch die Gesamtzahlen sehen. Wenn ein Museum zwischen 15’ und 20’000 BesucherInnen pro Jahr hat, dann ist man in der Schweiz im oberen Drittel bei den Besucherzahlen. Für unseren Standort im Thurgau haben wir gute Zahlen. Uns geht es hier um ein gesundes Wachstum und da stehen unsere beiden Museen gut da. Ganz ehrlich: Wenn wir 30’000 BesucherInnen im Jahr hätten, dann kämen wir hier schnell an unsere Grenzen: Infrastruktur, WC, Lüftung, etc. Auch mit unserem Museumskonzept wäre es ab einer bestimmten Besucherzahl schwierig. Bei uns kann man Sachen anfassen. Römische Weinfässer stellen wir offen aus, die man sonst nirgendwo so offen sehen kann. Wenn wir 30’000 Besucher hätten, würden die Schäden an den Objekten zunehmen, wir müssten unser Konzept vom offenen Haus überdenken.

Das heisst, es gibt eine natürliche Grenze des Wachstums?

Ja. Bis 25’000 BesucherInnen pro Jahr können wir weiter wachsen, aber dann ist in den Räumlichkeiten hier einfach Schluss.

Geisser: Das denke ich auch. Wir hatten im letzten Jahr schon Tage, da haben wir gemerkt, jetzt ist das Haus über dem Limit. Das fängt an mit der schlechten Luft, dass Leute runter kommen, weil ihnen schlecht geworden ist, die Café-Ecke sieht wild aus, das Geschirr geht aus, der Kaffee geht aus, all solche Dinge, die du nur sofort beheben könntest, wenn du noch drei Leute zusätzlich hättest, die sich darum kümmern. Die haben wir aber nicht. Und so würde sich mit der Zeit auch die Qualität des Museumsbesuchs reduzieren. Deshalb streben wir nicht nach extremen Besucherzahlen.

«Die fachliche Seriosität ist für mich eine zweite Qualität von Museen, die wir gerade im Hinblick auf die Digitalisierung noch besser herausstellen müssen.»

Hannes Geisser, Direktor Naturmuseum Thurgau (Bild: Sascha Erni)

Schauen wir mal auf die inhaltliche Seite. Von Museen wird heute auch erwartet, dass sie auf gesellschaftliche Trends reagieren. Gelingt Ihnen das?

Geisser: Es ist uns in den letzten Jahren immer wieder gelungen, gesellschaftlich relevante Fragen zu thematisieren, sei es in Ausstellungen, Veranstaltungen oder Fachtagungen. Ich habe aber das Gefühl, dass viele Museen von einem Hype zum nächsten rennen, das überzeugt mich nicht. Ja, die Gesellschaft verlangt heute eigentlich eine viel schnellere Reaktion von uns auf den gesellschaftlichen Wandel. Als Museumsmacher muss man sich dann fragen mit den begrenzten Ressourcen, die man hat: Auf welche Bedürfnisse und Erwartungshaltungen reagierst du auf welche Art? Und mit welchen Möglichkeiten und wie schnell? Denn nur weil an einer bestimmten Stelle so eine Erwartung entsteht, bedeutet dies ja nicht, dass alles andere weniger wichtiger wird – Museen haben ja auch einen Sammlungsauftrag, machen Vermittlungsarbeit, publizieren, haben beratende Aufgaben. Da muss man gut abwägen, was man als Haus wirklich leisten kann und was nicht.

Betreiben MuseumsdirektorInnen also vor allem eine Art Mangelverwaltung?

Geisser: Das würde ich so nicht sagen. Museen können manchmal einfach gar nicht so schnell reagieren, wie sie gerne möchten. Von der Idee über eine Finanzplanung bis zur Umsetzung, zum Beispiel eines grösseren Ausstellungsprojektes, vergehen oft Monate, dann kann ein gesellschaftlicher Trend schon wieder vorbei sein. Vor allem dann, wenn man bestimmte Anforderungen an sein eigenes Tun hat und nicht drunter gehen will.

Leuzinger: Andererseits: Wir können manchmal schon sehr schnell reagieren mit unserem Ausstellungsraum „Le Trésor“. Wenn eine neue Katzenpest ausbricht oder wenn es beim Coronavirus eine archäologische Bedeutung oder einen archäologischen Kontext gäbe, könnte ich morgen dort oben etwas über archäologische Coronaviren erzählen. Wenn wir in Eschenz etwas Neues ausgraben, dann ist das binnen zwei Tagen an die Bevölkerung vermittelt. Da sind wir eigentlich ziemlich schnell.

Eine der grossen Fragen für Museumsmacher in den vergangenen Jahren lautete: Wie bekommt man die Leute ins Haus, die noch nie da waren? Haben Sie eine Antwort darauf?

Leuzinger: Man kann Saulus zu Paulus machen, aber dafür braucht es einen guten, direkten Kontakt. Wir können nicht ausschwärmen und versuchen jeden zu überzeugen, dass Archäologie lässig ist, das geht nicht. Aber ich bin fast sicher, dass du noch den letzten FCB-Hooligan überzeugen könntest, einmal an einer Führung teilzunehmen. Du musst die Leute halt auf ihrem Level abholen und dann geht das. Dann kann man die Leute begeistern und für das Museum gewinnen.

Und wie?

Man muss auf die Besucher eingehen, jede Besuchergruppe bekommt bei uns ihre eigene Ansprache. Wenn die CVP-Parteispitze bei uns ist, mache ich eine andere Führung als wenn es ein Fussballverein ist. Zahnärzte führe ich ganz anders als den Verband der Bäckermeister. Das gehört zu unserem Geschäft, aber zu all denen unterschiedlichen Gruppen können wir über die Archäologie einen Schlüssel finden. Archäologie ist Menschheitsgeschichte, da kann man zu jedem Thema was machen.

Geisser: Das gilt auch für unser Thema, die Natur. Das Bedienen von unterschiedlichen Interessen ist für uns Alltag. Was wir allerdings viel zu wenig machen ist über die Schiene auch die Nicht-Interessierten aktiv ins Haus zu holen. Das gebe ich offen zu. Das geschieht eher beiläufig. Die die hierher kommen, die sind für uns zentral, die wollen wir vom Museum überzeugen, ob sie freiwillig da sind oder weil sie müssen. Die sollen die Zeit bei uns als wertvoll und nicht als verlorene Zeit in Erinnerung behalten.

«Wenn wir keine Diktatur von Fake News wollen, dann müssen WissenschaftlerInnen wieder mehr Gehör finden. Das gerade bei Populisten beliebte Wissenschafts-Bashing muss aufhören.»

Urs Leuzinger, Leiter Museum für Archäologie

Müssen Museen unterhaltsamer werden, um neue Besucher zu gewinnen?

Leuzinger: Ganz ehrlich: Wenn es nur noch um die Quote, nur noch um die Bespassung von Massen geht, dann hört es für mich auf. Wir sind Wissenschaftler, wir haben das studiert, wir haben ein Know-how, wir haben auch den Anspruch, dass es nicht nur Wikipedia-Infos gibt, sondern wir Dinge wirklich hinterfragen. Die Grundlage für alle kantonalen Museen ist die Wissenschaft und die Forschung. Wir sind alle in unseren Communities als Experten und Forscher anerkannt. Wenn das irgendwann nicht mehr wichtig sein sollte, kann mein Job auch ein Eventmanager machen.

Geisser: Die Frage, die ich mir da manchmal stelle ist: Sieht das Museum in 20 Jahren noch so aus wie heute? Und was ist mit den Menschen, die nach aussen sichtbar sind, also die MuseumsdirektorInnen, aber auch die Vermittlungsleute. Sind das zum Schluss noch Menschen wie der Urs und ich oder ist das dann doch eher eine Figur des Science Comedian? Und wenn es sich so entwickelt, stellt sich für mich die nächste Frage: Warum hat es sich so entwickelt? Weil die Gesellschaft es so gefordert hat oder weil die Museen dachten, sie müssten auf diesen vermeintlichen gesellschaftlichen Wandel auf diese Weise reagieren?

Leuzinger: Ich bin da ganz altmodisch. Ich habe das Gefühl, Wissen wird im Zeitalter von Fake News immer wichtiger. Wem kannst du noch glauben? Stimmen die Zahlen zur Corona-Epidemie in China? Gehen die Infektionen wirklich zurück? Oder ist das gesteuert? Wenn wir keine Diktatur von Fake News wollen, dann müssen WissenschaftlerInnen wieder mehr Gehör finden und dieses gerade bei Populisten und ihren Anhängern beliebte Wissenschafts-Bashing muss endlich aufhören.

Geisser: Das würde ich unterschreiben. Wir können als Museen selbstbewusst sagen, dass wir für unseren Fachbereich hier eine «Mit-Deutungshoheit» haben. Ja, ich nehme dieses heikle Wort jetzt mal in den Mund. Hier arbeiten Fachleute an ihren Themen und wir drehen jeden Satz dreimal um, bevor wir ihn mit einer Siebdruckfolie auf eine Ausstellungswand drucken. Wir sind nicht unfehlbar, aber so ist Wissenschaft. Man korrigiert die eigene Meinung fortlaufend aufgrund von neuen Erkenntnissen. Diese fachliche Seriosität ist für mich eine zweite Qualität von Museen, neben den Objekten und ihrer Aura, die wir, gerade mit Blick auf eine immer digitalere Zukunft, noch besser herausstellen müssen. Dass hier Leute arbeiten, die sich mit ihren Themen auskennen und eine hochgradige Kompetenz besitzen. Und da ist es egal, ob es ein Museum in Zürich, Bern oder Frauenfeld ist.

«Wir sind alle in unseren Communities als Experten und Forscher anerkannt. Wenn das irgendwann nicht mehr wichtig sein sollte, kann mein Job auch ein Eventmanager machen.»

Urs Leuzinger, Leiter Museum für Archäologie

Weiterlesen: Teil 2 des Interviews mit Hannes Geisser und Urs Leuzinger über ihr Modell der Kooperation, zähe Entscheidungen und fehlende Neugier in der Zusammenarbeit aller kantonalen Museen für die Ausstellung «Thurgauer Köpfe» findet ihr hier.

Hinweis: Das Gespräch fand am 12. März 2020 in Frauenfeld statt. Also einen Tag bevor der Bundesrat den Shutdown beschlossen hat. Die ersten beiden Fragen zur Corona-Pandemie und den Folgen für die Museen wurden im Nachhinein gestellt. In diesen Zeiten nicht darauf einzugehen, schien uns unmöglich. Abgesehen davon wurde das Interview genauso geführt wie hier nieder geschrieben.

Im Zeichen des Desinfektionsmittels: Das Gespräch stand vor dem Corona-Shutdown statt. Thema wurde die Pandemie trotzdem. Bild: Sascha Erni

 

Zu den Personen

Dr. Hannes Geisser wurde 1966 in Arbon geboren. Er studierte von 1986 bis 1992 Zoologie, Anthropologie und Biomathematik an der Universität Zürich. 1993 arbeitete er an einer Studie über den amerikanischen Gabelbock im Yellowstone Nationalpark USA. Von 1994 bis 1997 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Naturmuseum St.Gallen. 2000 folgte die Dissertation mit einer Arbeit über Populationsentwicklung, Habitatnutzung und Schadensproblematik am Wildschwein im Kanton Thurgau. Seit 1998 ist Hannes Geisser Leiter des Naturmuseums Thurgau in Frauenfeld. Neben seiner beruflichen Tätigkeit war er schon immer als Saxofonist in verschiedensten Jazzformationen aktiv.

 

Urs Leuzinger wurde 1966 in Basel geboren. Er studierte von 1986 bis 1992 Ur- und Frühgeschichte, Botanik, Geologie und Anthropologie/Anatomie an der Universität Basel. 1999 folgte die Dissertation mit einer Arbeit über die jungsteinzeitliche Seeufersiedlung Arbon-Bleiche 3, 2007 dann die Habilitation zur Pfahlbausiedlung Pfyn-Breitenloo. Seit 1999 ist Urs Leuzinger Leiter des Museums für Archäologie des Kantons Thurgau in der Schweiz. Urs Leuzinger erforscht zudem archäologische Fundstellen im Alpenraum und hat Lehraufträge an den Universitäten Innsbruck und Zürich. 

 

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