von Michael Lünstroth, 20.02.2019

Fast 200 000 Franken für neue Projekte

Fast 200 000 Franken für neue Projekte
Stütze für das Kulturschaffen im Thurgau: Renate Bruggmann, Präsidentin der Kulturstiftung. | © Michael Lünstroth

Regelmässig unterstützt die Kulturstiftung des Kantons Thurgau ambitionierte Kunstprojekte von Thurgauer Kulturschaffenden. Auch in den kommenden Monaten werden so wieder spannender Projekte möglich. Eine Übersicht.

Zwei Künstlerinnen, ein Animationsfilmer, ein Gamedesigner und eine Kuratorin: Das sind die Protagonistinnen und Protagonisten eines neuen Projektes, das noch in diesem Jahr im Shed im Eisenwerk gezeigt wird. „Let’s play“ heisst die geplante Gruppenausstellung, die sich „auf vielfältige Weise dem Aspekt des Spielerischen in der zeitgenössischen Kunst“ nachspüren will, wie es in einer Projektskizze heisst. Beteiligt sind die Künstlerin Olga Titus, der Künstler Valentin Magaro, der Animationsfilmer Michael Frei, Gamedesigner Mario von Rickenbach und die Kunsthistorikerin Rebekka Ray als Kuratorin. Möglich wird die Ausstellung auch dank der Unterstützung der Kulturstiftung des Kantons Thurgau: Mit 4500 Franken fördert die Stiftung „Let’s play“. Es ist damit eines von insgesamt 19 Projekten, die in den kommenden Monaten in und ausserhalb des Thurgau durch die Kulturstiftung ermöglicht werden.

Die Stiftung informiert regelmässig über die von ihr geförderten Initiativen. Die Liste gibt jedes Mal ein interessantes Bild des Kunstschaffens im Kanton ab. Berücksichtigt werden sämtliche Sparten. Aktuell wurden insgesamt 191.800 Franken an die verschiedenen Projekte ausgeschüttet. Entschieden wird über die Gesuche übrigens in zwei verschiedenen Gremien: Alles bis 7000 Franken liegt in der Entscheidung der Geschäftsstelle, alles darüber wird vom Stiftungsrat in seinen Sitzungen gesprochen. Im Sinne einer besseren Übersichtlichkeit haben wir die jetzt gerade geförderten Projekte in unserer Übersicht nach Sparten geordnet. 

Bühne 

„Ich esse deinen Schatten“: Der Produktionsleiter Jacques Erlanger aus St. Gallen wurde von Micha Stuhlmann (Konzept/Text/Tanz), René Schmalz (dramatische Beratung/Licht) und Beat Keller (Komposition/Klang) beauftragt, die Produktion „Ich esse deinen Schatten“ zu betreuen. Das interdisziplinäre Stück wird im Frühling/Sommer 2019 uraufgeführt. „Experimenteller Tanz trifft auf experimentelle Musik. Ein publikumsnahes Kammerspiel aus 10 archaisch, rituell anmutenden Tableaux“, heisst es in der Projektskizze. Die Kulturstiftung unterstützt das Vorhaben mit 22’000 Franken.

Tanz:now 2019: Das Tanzfestival wird mit 67’000 Franken unterstützt. Es findet vom 22. März bis 10. Mai 2019 im Phönixtheater Steckborn statt. Erstmals gibt es auch eine Kooperation mit dem Haus zur Glocke von Judit Villiger. Eine Programmübersicht gibt es hier.

Wird von der Kulturstiftung bei zwei Projekten unterstützt: Die Künstlerin Judit Villiger. Bild: zVg

 

Bildende Kunst

150 Jahre Landeskirchen Kanton Thurgau – Kunstprojekt Sakrallandschaft: Der Künstler und Religionswissenschaftler Reto Friedmann entwickelt im Rahmen der Feierlichkeiten zum 150-Jahre Jubiläum der Landeskirchen Thurgau das künstlerische Projekt ,Sakrallandschaften’. Eingebettet in weitere Jubiläumsaktivitäten (so unter anderem ein Chorkonzert und eine geschichtswissenschaftliche Publikation) versammelt das Vorhaben KünstlerInnen, die sich in ihrer Arbeit mit Religion und Kirche in der Gegenwart auseinandersetzen. Auf einem Rundweg (Startpunkt: Kartause Ittingen) entwickeln und realisieren der Künstler Vincent Fournier, die Künstlerin Barbara Mühlefluh sowie Studierende der Hochschule Luzern Design & Kunst verschiedene Projekte.  Die Kulturstiftung unterstützt das Vorhaben mit 17'000 Franken.

Residenz im Kunstmuseum Thurgau / Ausstellung im nextex: ,Superhaufen’ sind die grössten bisher entdeckten Strukturen im Weltall und bezeichnen eine Ansammlung von Galaxien. Unter genau diesem Titel plant eine internationale KünstlerInnengruppe um die zwei Thurgauer Kunstschaffenden Mirjam Wanner (*1971) und Almira Medaric (*1992) eine Residenz im Kunstmuseum Thurgau sowie eine Ausstellung im nextex in St.Gallen. Das Vorhaben ist eine Fortsetzung des 2016 initiierten Projektes „Centre of Sound, Margin of Silence“ (COMSOS). Die Kulturstiftung unterstützt das Vorhaben mit 20’000 Franken.

Olga Titus: Doppelausstellung in Kreuzlingen und New York City. Die Thurgauer Künstlerin Olga Titus ist im Mai 2019 zu zwei Einzelausstellungen eingeladen – in der White Box Gallery in New York und im Kunstraum Kreuzlingen. Die Künstlerin zeigt an beiden Orten eine Assemblage aus neuen und bestehenden Arbeiten, die sie ortsspezifisch installiert. „Da die Ausstellung in New York zeitgleich mit der Frieze Art Fair stattfindet und diejenige in Kreuzlingen im Rahmen des Sommerfestes im Kunstraum gezeigt wird, entsteht für Olga Titus mit diesen zwei Ausstellungen auch die Möglichkeit, ihr künstlerisches Schaffen einem breiterem Publikum zu vermitteln“ heisst es von der Stiftung zu dem Projekt. Sie unterstützt das Projekt mit 5’000 Franken. 

Viel beschäftigt: Die Künstlerin Olga Titus hat einen vollen Terminkalender 2019. Die Kulturstiftung unterstützt zwei ihrer Projekte. Bild: zVg

 

Thurgauer Künstlerinnen und Künstler unterwegs

Zur frohen Aussicht: Im Walliser Bergdorf Ernen findet im Somer 2019 (6. Juli–29. Sept. 2019) zum dritten Mal eine ,Sommer-Ausstellung’ statt, die installative Arbeiten und Performances von jungen Künstlerinnen und Künstlern aus dem Wallis und aus der restlichen Schweiz präsentiert. Die Kuratorin Josiane Imhasly, die die Ausstellung im Auftrag des Forum Ernen ausrichtet, hat hierzu auch die Thurgauer Künstlerin Sonia Lippuner (*1987) eingeladen, die eine neue ortsspezifische Arbeit entwickeln wird. Die Ausstellung wird von einer Publikation und einem Vermittlungsprogramm begleitet.  Die Kulturstiftung unterstützt das Projekt mit 3’000 Franken. 

„Stadt Berg Fluss“ – Ausstellungsbeteiligung von Roland Dostal im Kunstmuseum Singen: Seit 2002 präsentiert das Kunstmuseum in Singen im Ausstellungsformat ,SingenKunst’ Künstlerinnen und Künstler aus dem westlichen Bodenseeraum. Zur neunten Ausgabe im Frühling/Sommer 2019 (Vernissage: 14.4.2019) ist auch der im Thurgau aufgewachsene Künstler Roland Dostal (*1966) eingeladen. Roland Dostal zeigt eine grössere installative Arbeit aus Textilien und so genannten ,Bildteppichen’. Die Ausstellung ist bis zum 23. Juni in Singen zu sehen. Die Kulturstiftung unterstützt das Projekt mit 6’000 Franken. 

Gruppenausstellung „Unbehaust“ mit Beteiligung von Daniel V. Keller: Der im Thurgau aufgewachsene Künstler Daniel V. Keller (*1987) ist eingeladen, im Rahmen der Gruppenausstellung „Unbehaust“ (Vernissage: 3.5., Ausstellung: 4.5 – 25.6.2019) im Obergeschoss des Kunsthaus Langenthals eine neue, ortsspezifische Arbeit zu zeigen, die sich thematisch mit dem Phänomen des Baubooms auseinandersetzt. Mit einer Installation und Videoarbeiten nähert sich Daniel V. Keller dem Thema und zeigt unter anderem auf, wie die Sehnsucht nach dem Eigenheim einen entscheidenden Einfluss auf unsere Landschaft hat. Die Kulturstiftung unterstützt das Projekt mit 5’000 Franken. 

Hiltibold Jahresprogramm 2019: Auch 2019 entwickeln die St. Galler Künstlerinnen und Kuratorinnen Marianne Rinderknecht und Anita Zimmermann für den kleinen Ausstellungsraum „Hiltibold“ in der St. Galler Altstadt wieder ein vielfältiges Programm. Mit Olga Titus, Guido Von Stürler, Almira Medaric, Christoph Rütimann, Othmar Eder und Muda Mathis sind sechs Künstler und Künstlerinnen mit Thurgaubezug beteiligt. Die Kulturstiftung unterstützt das Projekt mit 3’000 Franken. 

Othmar Eder & Judit Villiger: Die Künstlerin Judit VIlliger und der Künstler Othmar Eder sind beide auf unterschiedliche Weise mit dem Archiv als Ausgangspunkt für künstlerische Arbeitsprozesse beschäftigt. Ausgehend von dieser Auseinandersetzung initiieren sie ein thematisches Ausstellungsprojekt, zudem sie fünf weitere Künstlerinnen und Künstler – Hartmut Austen (*1967, lebt und arbeitet in Boston), Lamar Petersen (*1974, lebt und arbeitet in Minneapolis), Letizia Werth (*1974, lebt und arbeitet in Wien) und Anna Sabina Zürrer (*1981, lebt und arbeitet in Luzern) – einladen und das sie im Kunstraum On Arte in Minusio TI (15.12.18–26.1.19) und im Kunstforum Montafon in Schruns (15.3.–30.4.19) zeigen werden. Die Kulturstiftung unterstützt das Projekt mit 6’000 Franken. 

Bekommt Geld für ein gemeinsames Projekt mit Judit Villiger. Bild: Michael Lünstroth

 

Musik

Ils Fränzlis mit alles und scharf: Eine Konzerttour mit einer Band, die aus allen Mitgliedern der Fränzlis und C’est si B.O.N. zusammengesetzt ist und mit dem Trompeter Balthasar Streit von Traktorkestar ergänzt wurde. Geplant ist eine Konzerttour in der ersten Hälfte 2019 durch die Kantone Graubünden, Thurgau und Zürich. Die Kulturstiftung unterstützt die Tournee mit 4’000 Franken. 

Folk, Pop, Bluegrass von Moes Anthill: Mitte 2019 wird Moes Anthill, Folk, Pop, Bluegrass, ihr zweites Album, Quitter (Doppelalbum) veröffentlichen und damit auf Tour gehen. Geplant sind elf Konzerte in der Schweiz (BScene Festival Basel, Moods Zürich, Chäslager Stans, Härdöpfuchäuer Schöftland, Theater Uri, Mahogany Hall Bern, Kulturnacht Solothurn, Wädensville Skyline, Gaswerk Seewen, Mauz Einsiedeln und Casino Theater Zug) und acht Konzerte in Deutschland (Köln, Hamburg, Düsseldorf, München, Ansbach, Dresden, Berlin, Magdeburg). Die fünfköpfige Band wurde von Mario Moe Schelbert (*1985 von Altdorf) und Flurin Lanfranconi (*1983 von Kreuzlingen) gegründet. Im weiteren: Michael Boner, Clemens Kuratle und Simone Baumann, Produzent ist Hank Shizzoe und Sound Ingenieur Mario Baumann. Das Projekt wird mit 4’000 Franken von der Kulturstiftung unterstützt.

Kompositionsauftrag: Der in Amriswil lebende Komponist Heinrich Schweizer (*1943) hat die Möglichkeit, für das Orchester ,Divertimento’ ein Konzert für Horn und Orchester zu komponieren. Die Kulturstiftung unterstützt das Projekt mit 6’500 Franken. 

„UnglauBlech traut sich“ – Konzerttournee 2019: „UnglauBlech“ ist ein Ensemble aus acht Schweizer Musikern (drei Trompeten, drei Posaunen, eine Tuba und ein Drumset, zwei der Musiker wohnen im Kanton Thurgau). Sie spielen spartenübergreifende Eigen-Arrangements von Werken aus Klassik bis Jazz sowie Auftragskompositionen. Mit „UnglauBlech traut sich“ steht nun das sechste Bühnenprogramm an, bei dem auch ein Werk des Thurgauer Komponisten Fabian Kuenzli (*1984) zur Uraufführung kommt. Zwei der insgesamt neun Konzerte finden im Kanton Thurgau statt. Die Kulturstiftung unterstützt das Projekt mit 3’000 Franken. 

Swiss Percussion Night 2019: Der Musiker Fabian Ziegler organisiert am 27. April 2019 die zweite Swiss Percussion Night im Kulturzentrum Matzingen, einen Anlass an welchem unter anderem das sechsköpfige Cosmic Percussion Ensemble auftreten wird. Ein kleines Vorkonzert mit SchülerInnen einer lokalen Musikschule findet dazu statt. Die Kulturstiftung unterstützt das Projekt mit 2’000 Franken.

Die Brassband „Unglaublech" – bestehend aus sieben Blechbläsern und einem Schlagzeuger – bereitet ihr fünftes Programm vor. Das Publikum erwartet eine einzigartige Mischung aus Jazz, Pop und Show.
Die Brassband „Unglaublech" – bestehend aus sieben Blechbläsern und einem Schlagzeuger. Bild: privat

 

Literatur

Kollektive Lyrik: Mit dem Projekt „Tombola“ vertiefen Reto Friedmann und Annette Schmucki den seit der Gründung von Blablabor verfolgten Ansatz des kollektiven Arbeitens und setzen diesen erstmals auch beim Verfassen von lyrischen Texten konsequent um. Eine Kooperation mit dem Studio Ganzerplatz soll die dazu nötige Erweiterung des Kollektivs schaffen. Erst im Herbst 2020 soll das Projekt an die Öffentlichkeit gehen. Die Kulturstiftung unterstützt das Vorhaben mit 4’000 Franken 

Neuer Gedichtband von Hans Gysi: Hans Gysi plant für 2019 ein Gedichtband mit dem Titel „Ein Tag mit Chili Geschmack“: Das Buch wird acht in sich lose zusammenhängende Kapitel haben. Das Buch kommt beim Verlag Edition 8 in Zürich heraus. Die Kulturstiftung fördert dieses Projekt zweifach: Mit einem Werkbeitrag über 4’800 Franken und einem Druckkostenbeitrag von 3000 Franken.

Vom Text zum Bild: Grundlage des Projekts „M. flog mit der Feuerkutsche“ ist eine Textpassage des kosovarischen Schriftstellers Prend Buzhala, der darin seine Kriegstraumata zu verarbeiten sucht. Diese Textpassage wurde bereits für die Literaturpause des Luzerner Kulturmagazins ausgewählt und übersetzt, intoniert eingesprochen und wiederum mit einer instrumentellen Intonierung zusammengefügt. Das Text- und Tonmaterial sind der Ausgang für die nun folgende Übersetzung ins Bild und ins Englische in einer Bild-Ton-Texträger Produktion. Peter Bräm (*1985) aufgewachsen in Bussnang TG, illustriert den Textauszug. Die Diebe sind Bujar Berisha (*1984) Musiker und Fotograf und Lili Vanilly (*1987), Kulturwissenschaftlerin und Historikerin. Der Druck und die Veröffentlichung ist auf Juli 2019 geplant, das Projekt soll zudem am Fumetto 2020 vorgestellt werden. Die Kulturstiftung unterstützt das Projekt mit 2’000 Franken.

So erstellt man Gesuche an die Kulturstiftung

Die Kulturstiftung des Kantons Thurgau fördert mit der Vergabe von Projekt- und Werkbeiträgen das professionelle zeitgenössische Kunst- und Kulturschaffen aus den Sparten Bildende Kunst, Architektur, Fotografie, Literatur, Musik, Theater und Tanz sowie interdisziplinär angelegte Vorhaben. 

 

Gesuche müssen folgende Unterlagen und Informationen erhalten:

- vollständige Adressen der Gesuchstellenden
- Zusammenfassung aller für das Projekt relevanten Informationen auf einem Blatt
- ausführliche Projektbeschreibung mit Umsetzungs- und Präsentationskonzept
- Perspektiven über das Projekt hinaus
- Öffentlichkeits- und Vermittlungsarbeit
- Darlegung des Bezugs zum Thurgau
- Zeitplanung
- detaillierter Budget- und Finanzierungsplan
- Begleitschreiben mit Angabe der beantragten Summe
- Biografien
- Portfolio und Dokumentation früherer Arbeiten (z.B. DVD, Video, Bücher, CD) 



Bei Unklarheiten und für die Beantwortung von Fragen steht das Büro der Kulturstiftung gerne zur Verfügung.

 

Eingabetermine: Anträge, die CHF 7'000 übersteigen, unterliegen dem Entscheid des Gesamtstiftungsrates und sind für das laufende Jahr an Eingabetermine gebunden. Für die Beurteilung der Gesuche werden ein internes und ein externes Gutachten beigezogen. Die Liste der externen ExpertInnen steht in der Rubrik ‚Downloads’ zum Herunterladen bereit.

 

Für alle Anträge über CHF 7’000 gelten nachfolgende Eingabetermine:


13. März 2019 für die Sitzung vom 13. Mai 2019
02. Mai 2019 für die Sitzung vom 01. Juli 2019
02. Juli 2019 für die Sitzung vom 02.September 2019
30. August 2019 für die Sitzung vom 29. Oktober 2019

 

Detaillierte Infos zur Gesuchstellung gibt es auf der Internetseite der Kulturstiftung

 

 

 

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